Matthias Hey
Die Stimme für Gotha

Hallo und herzlich Willkommen

auf meiner Website, und zusätzlich ein fröhliches "GRÜEZI!" sowie "VELKOMIN!" seit dem ich erfahren habe, dass meine Homepage auch in der Schweiz und Island angeklickt wird, schön, daß Sie sich hier ein wenig umsehen wollen!

Bei der letzten Landtagswahl im Oktober 2019 konnte ich für die SPD in meinem Wahlkreis zum dritten Mal das Direktmandat gewinnen, und damit vertrete ich die Interessen der Bürgerinnen und Bürger im Thüringer Landtag weiterhin. Auf dieser Website gibt es einen kleinen Einblick in den Alltag eines Abgeordneten, über meine Ziele und Termine, und selbstverständlich kann man auch direkt mit mir in Kontakt treten und einen persönlichen Gesprächstermin vereinbaren.

Das Bürgerbüro auf dem Gothaer Hauptmarkt ist von Montag bis Donnerstag von 10:00 bis 18:00 Uhr und Freitag von 10:00 bis 16:00 Uhr besetzt.

Mit den besten Grüßen 
Ihr Matthias Hey




Kreuch gewinnt Stichwahl
Zufrieden zeigt sich der Ortsverein der Gothaer SPD mit dem Ergebnis der Stichwahlen um das Amt des Oberbürgermeisters.

"Das ist ein klares Votum für Knut Kreuch und seine Arbeit der letzten Jahre", so Matthias Hey, Vorsitzender der Gothaer SPD. Nach Auszählung der Stimmen bei noch zwei ausstehenden Wahllokalen erhielt der Amtsinhaber 62,7 Prozent bei den Wählerinnen und Wählern. Knut Kreuch geht somit ab der zweiten Jahreshälfte in seine vierte Amtszeit als Oberhaupt der Residenzstadt.
"Wir gratulieren unserem Spitzenkandidaten herzlich. Gotha bleibt auch in den kommenden sechs Jahren in guten Händen. Alles in allem war es auch in der Stichwahl ein fairer Wahlkampf, das ist wichtig und ein gutes Signal in diesen Zeiten", meint Hey.


Bereit für Stichwahl

Die Gothaer SPD zeigt sich nach den Ergebnissen der Kommunalwahlen kämpferisch.

„Unser OB-Kandidat Knut Kreuch hat zwar die Marke von 50 Prozent denkbar knapp verfehlt, wir werden aber alles dafür tun, dass er in zwei Wochen siegt und Gotha in guten Händen bleibt“, so SPD- Vorsitzender Matthias Hey, „wir sind bereit für die Stichwahl.“ Knut Kreuch, der Spitzenkandidat der Sozialdemokraten, verfehlte am Wahlabend die absolute Mehrheit nur um wenige hundert Stimmen.

Hey dankt den Kandidatinnen und Kandidaten für einen weitestgehend fairen Wahlkampf. „Man ist als Kandidaten anständig miteinander umgegangen, das ist in heutigen Zeiten leider nicht immer üblich“, so Hey, „wir alle hoffen, dass das dann auch für die kommenden zwei Wochen gilt.“
Die Kandidaten der SPD schnitten ebenso mit einem guten Ergebnis ab und bleiben stärkste Kraft im Stadtrat, „danke an alle, die ihr Kreuz bei der SPD gemacht haben, das ist ein wichtiges Signal auch für diese Stadt“, stellt der Gothaer SPD-Vorsitzende zufrieden fest.
Besonders dankt er der Vielzahl von Wahlhelferinnen und Wahlhelfern, die vor allem beim Auszählen eine Mammutaufgabe zu bewältigen hatten. „Ohne diese Frauen und Männer würden demokratische Wahlen gar nicht funktionieren.“, so Hey.

 

 


SPD zeichnet Ehrenamt aus

Beim traditionellen „Großen Abend des Ehrenamts“ hatte Ortsverein und Stadtratsfraktion der SPD zu Wochenbeginn wieder die Vorstände sämtlicher Vereine Gothas in den Tivoli-Garten eingeladen.

 

Mehr als 150 Ehrenamtler verfolgten bei sommerlichem Wetter die Verleihung des Emil-Sauerteig-Preises an zwei besonders rührige Vereinsmitglieder, die im Vorfeld des Abends vorgeschlagen und schließlich von einer Jury gewählt wurden.

 

 Die Jury entschied sich aus den vielen Vorschlägen diesmal für Annelie Marion Schönberg und Jan Fritzschler.

 

Annelies Marion Schönberg für ihr jahrelanges generationsübergreifendes Engagement für kleine und große Gäste, denn auf Grimm'schen
Spuren erklärt die erfahrene Stadtführerin oft auch spielerisch ihre Stadt, was ihr den Beinamen „Märchentante Gothas" einbrachte.
Auch eine Kinder-Senioren-Akademie wurde von ihr mitbegründet und wenn im Club Galletti „Not an der Frau" ist, hilft sie gern aus und ist zur Stelle.
Der zweite Preisträger ist gern
„helfende Hand, feste Größe, gute Seele und Mensch, dem der Verein vertraut, wenn es heißt Blaue Hölle
2.0", so Oberbürgermeister Knut Kreuch in der Laudatio für Jan Fritzschler. Im Gothaer Basketball ist er eine feste Größe bei der Vermarktung in den sozialen Netzwerken, tausende von Aufzeichnungen und Eindrücken beherbergt seine Sammlung.
Im Beisein von Landrat Onno Eckert und Oberbürgermeister Knut Kreuch sowie den Vorstandsmitgliedern der Gothaer SPD gab es danach bei einem zünftigen Buffet die Möglichkeit des Austauschs unter den vielen Gästen.

 

 

 


Stadtratsliste wurde nominiert

 

Am Donnerstagabend traf sich die Gothaer SPD zur Nominierung der Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl des Stadtrates. Mit sechsunddreißig Frauen und Männern ziehen die Nominierten damit in den Kommunalwahlkampf.
Die Liste wird angeführt von Matthias Hey, der seit 2009 Vorsitzender der Gothaer SPD ist und als Spitzenkandidat ins Rennen geht. Auf Platz zwei kandidiert Christiane Kullmann, die als diplomierte Kommunikationswirtin im Pharma-Bereich arbeitet und seit Jahren auch Mitglied des Gothaer SPD-Vorstands und dort Schatzmeisterin ist. Platz drei wird von Martin Wolf eingenommen, der Finanzfachwirt ist auch Vorsitzender des Gothaer Stadtrates und bringt damit große kommunalpolitische Erfahrung mit.
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